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Emilia-Romagna und der nördliche Apennin

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Bologna, Parma, Modena, Ravenna, Ferrara, Rimini, Essen, Universitäten, Mosaike, Motoren, die Adria und eine der besten Genussregionen Italiens.

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Allgemeine Informationen

Emilia-Romagna und der nördliche Apennin sind eine Region, in der man sehr gut isst, bequem reist und ein Italien erlebt, das praktischer, gebildeter und weniger überlaufen wirkt als die bekanntesten Touristenzentren. Bologna ist Universitäts- und Genussmetropole, Parma und Modena sind Namen, die man in der Nähe hungriger Menschen vorsichtig aussprechen sollte. Dazu gehören Bologna, Parma, Modena, Ravenna, Ferrara, Rimini, das nahe San Marino, Piacenza und das apenninische Hinterland.

Ausflüge und Natur

Die Region verbindet die Poebene, den nördlichen Apennin und die Adriaküste. Die Berge sind nicht so dramatisch wie die Alpen, eignen sich aber für ruhigere Ausflüge, Kurorte und ländliche Pausen. Die Küste um Rimini ist lang, sandig und stark auf Erholung ausgerichtet, besonders für Familien im Sommer.

Essen und Atmosphäre

Kulturell ist die Region außerordentlich reich. Ravenna besitzt berühmte byzantinische Mosaike, Ferrara Renaissance-Stadtplanung, Bologna Arkaden, Universität und rote Backsteinstraßen. Kulinarisch dreht sich vieles um Tagliatelle al ragù, Tortellini, Mortadella, Parmigiano Reggiano, Prosciutto di Parma, Balsamico aus Modena, Lambrusco und Piadina.

Anreise und Aufenthalt

Die Region hat hervorragende Bahnverbindungen, Bologna ist ein wichtiger Knotenpunkt. Die meisten Städte lassen sich gut ohne Auto besuchen, während ein Auto für Land, Apennin und kulinarische Stopps hilft. Ideal sind 4 bis 7 Tage für Gastronomie, Städte, Mosaike, Bahnreisen und ein Italien ohne ständige Warteschlangen.